Gemeinde Gschwend

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DLRG Gschwend - Neue Trainingszeiten- Jahreshausptversammlung am 23.10.2021


Neue Übungszeiten im Wasserreich

Montags 17:30-18:30 Uhr Anfängerschwimmkurs 1

                18:30-20:00 Uhr Training Gruppe Seepferchen

Dienstags 17:30-18:30 Uhr Anfängerschwimmkurs 2

               18:30-20:00 Uhr Training Rettungsschwimmer Jugendliche + Erwachsene

Folgende Regelungen sind zu beachten:

- Kinder, welche morgens in der Schule getestet werden, benötigen keinen Nachweis

- Mitzubringen sind 50 Cent für den Eintritt ins Bad

- Badekleidung bereits zu Hause unter der Straßenkleidung anziehen

- Eltern haben keinen Zutritt ins Bad. Die Kinder werden am Eingang den Trainern übergeben

- Das Tragen eines Mund-Nasenschutzes ist für alle ab 6 Jahren zwischen Eingangsbereich und Umkleidekabinen vorgeschrieben

- In den Umkleidespinden und in den Kabinen darf nichts deponiert werden. Die Kinder benötigen eine ausreichend große Tasche,

  in welche die Straßenkleidung passt. Diese Tasche wird ins Bad mitgenommen

- Der Mindeststabstand von 1,5 Metern ist verbindlich einzuhalten

  

 

 

Archivbild aus Zeiten vor Corona
Archivbild aus Zeiten vor Corona


Jahreshauptversammlung der DLRG Ortsgruppe Gschwend am 23.Oktober 2021

Veranstaltungsort: Mehrzweckhalle Gschwend

Veranstaltungsbeginn: 19:30 Uhr

Es gelten die 3G-Regeln.

 

 

Rückblick Altpapiersammlung
Die Rahmenbedingungen hätten nicht besser sein können. Gutes Wetter, drei  LKW und drei Schlepper mit Anhänger im Einsatz, dazu ein Bagger und ein fünfundzwanzigköpfiges Team, das flott unterwegs war. Es wurden diesmal nur 5 statt 6 Sammelcontainer bestellt und das sollte sich als richtig erweisen. Bedingt durch den kurzen Zeitabstand von nur 9 Wochen statt der üblichen 12 Wochen zur letzten Sammlung konnte freilich deutlich weniger Papier von der Bevölkerung und den Firmen bereitgestellt werden.  Die DLRG dankte der Bevölkerung für die tolle Unterstützung und allen Personen, die zum Gelingen beigetragen haben: den Familien Förstner und Hofmann für die Traktoren mit Anhängern, den Firmen Stuckateurbetrieb Munz und Kurz aus Hagkling, Zimmergeschäft Kunz aus Unterrot und Kühnle Waiko Büroeinrichtungen aus Fichtenberg für die Bereitstellung der LKWs sowie dem Quarzsandwerk Lang für den Bagger inklusive Fahrer Benjamin Kugler, der zum Schluss das Sammelgut soweit in die Container drückte, dass die Abdeckplanen montiert werden konnten. Vielen Dank auch für die zahlreichen Leckereien und Aufmerksamkeiten entlang der Sammelstrecken sowie Steffi Schober für den leckeren Imbiss zwischendurch. Die nächste Sammlung ist für Samstag, 27. November 2021 geplant.

 

 

 

Altpapiersammlungen 2021

 Am 27. November ist die letzte Sammlung des Jahres.

Beginn um 8:00 Uhr 

Ratschlag für Ersthelfer - Reanimation im Umfeld der Corona-Pandemie
Auch in Zeiten der Covid-19 Pandemie kommt es zu Fällen, bei welchen Menschen einen akuten Herzstillstand erleiden. Sofortige Hilfe ist für das Überleben des Patienten unverzichtbar, bei maximaler Sicherheit für die Ersthelfer, seien es Laien oder medizinisches Fachpersonal. Der Vorstand des „ Deutschen Rates für Wiederbelebung/German Resuscitation Council (GRC)“ hat die Problematik in Zusammenhang mit der Covid 19 – Krise ausführlich erörtert und Empfehlungen ausgesprochen
In den oberen Atmungsorganen eines betroffenen Patienten können Aerosole, feine Wassertröpfchen, entstehen, welche bei einer Reanimation mit Herzdruckmassage und Atemspende freigesetzt werden können; eine mögliche Infektionsquelle durch Covid 19  für Ersthelfer. Folgende Maßnahmen sollen das Risiko weitgehend minimieren und gleichzeitig den betroffenen Patienten die bestmögliche Hilfe zuteil werden lassen. Punkt 1: Prüfen. Folgt nach deutlichem Ansprechen der bewusstlosen Personen keine Reaktion, muss die Atemtätigkeit geprüft werden. Entgegen der bislang geltenden Lehrmeinung soll sich der Ersthelfer nicht dem Gesicht dem Patienten nähern. Um eine möglich Atemtätigkeit festzustellen, ist lediglich der Nacken zu überstrecken, das Kinn anzuheben und der Brustkorb zu beobachten. Wenn  keine Brustkorbbewegungen erkennbar sind, ist von einem Atemstillstand auszugehen. In diesem Fall folgt Punkt 2: Rufen. Der Rettungsdienst muss unter der Notrufnummer 112 sofort verständigt werden.  Auch wenn es in dieser Situation möglicherweise schwer fällt: warten auf mögliche Rückfragen durch die Rettungsleitstelle. Danach folgt Punkt 3: Der Ersthelfer muss unverzüglich mit der Herzdruckmassage beginnen. Hierbei ist zu beachten, dass sich bei Wiederbelebungsmaßnahmen durch Laien und Ersthelfer an unbekannten Personen lediglich die Herzdruckmassage und, sofern verfügbar, Automatische Externe Defibrillatoren (AED) zum Einsatz kommen. Auf die Atemspende soll gänzlich verzichtet werden, auch wenn die Sprachsteuerung des AED diese empfiehlt. Das Gesicht des Patienten sollte dabei durch ein Tuch oder ein leichtes Kleidungsstück abgedeckt werden, um den Kontakt mit möglichen Aerosolen zu verhindern. Bei Personen aus dem häuslichen Umfeld wie Familienmitglieder, ist durch das enge Zusammenleben von einer eher geringen Covid 19 Infektion auszugehen, eine Atemspende kann situationsbezogen durchgeführt werden. Sind mehrere ausgebildete Helfer vor Ort, sollten sich diese nach einigen Minuten in der Reanimation abwechseln; nur so hat ein Patient mit Herstillstillstand eine reelle Überlebenschance. Die Reanimation muss bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes gewährleitet sein.

Herzdruckmassage durchführen, das Gesicht des Patienten mit einem leichten Tuch oder Kleidungsstück abdecken, um einen Kontakt mit Aerosolen des Patienten zu vermeiden
Herzdruckmassage durchführen, das Gesicht des Patienten mit einem leichten Tuch oder Kleidungsstück abdecken, um einen Kontakt mit Aerosolen des Patienten zu vermeiden

Die Eindämmung von Coronaerkrankungen geht uns alle an


Um Infektionen mit dem Corona-Virus zu vermeiden, ist der Kontakt zu anderen Personen auf das unbdedingt nötige beschränken. Für Mitglieder einer Rettungsorganisation wie der DLRG, ob passiv oder aktiv, gilt das ganz besonders.
Bitte beachten Sie folgende Empfehlungen:
Im Privaten Bereich und in der Öffentlichkeit:

  • zu Hause bleiben, wann immer möglich
  • unnötige Reisen absagen
  • nur für Versorgungsgänge rausgehen
  • Abstand von 2 Metern zu anderen Personen halten
  • private Kontakte reduzieren oder ohne direkten/persönlichen Kontakt nutzen (Telefon, Internet etc.)
  • Risikogruppen durch Familien- und Nachbarschaftshilfe versorgen
  • Umgang mit Erkrankten im Haushalt festlegen (Schlafen und Aufenthalt in getrennten Zimmern, Mahlzeiten getrennt einnehmen, räumliche Trennung von Geschwisterkindern)
  • gemeinschaftliche Aktivitäten absagen
  • enge Begrüßungsrituale vermeiden (Küsschen, Händeschütteln)
  • Hände regelmäßig waschen – insbesondere, wenn man mit kranken Menschen Kontakt hatte, bevor man Essen zubereitet, auf der Toilette war oder wenn man geniest oder sich die Nase geputzt hat.
  • Die Hände unter fließendes Wasser halten, die Temperatur des Wassers ist egal,
  • aber man sollte die Hände gründlich einseifen – vor allem auch in den Zwischenräumen der Finger und unter den Fingernägeln.
  • Danach die Hände unter fließendem Wasser abwaschen,
  • das dauert insgesamt etwa 20 bis 30 Sekunden.
  • Danach die Hände gut abtrocknen,
  • zu Hause hat am besten jeder sein eigenes Handtuch.

Wer niest, sollte Abstand halten zu Menschen von mindestens 2 Metern

  • Am besten nutzt man Einwegtaschentücher
  • und entsorgt sie gleich.
  • Wer Stofftaschentücher benutzen möchte, sollte sie bei 60 Grad waschen.
  • Ist kein Taschentuch in der Nähe: In die Armbeuge niesen (gilt auch für husten)
  • und dabei von den Menschen in der Nähe abdrehen.
  • Danach: Hände waschen.
Quelle: www.swr3.de

 

 

 

Eine lebensrettende Initiative des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten e. V. und weiterer Institutionen unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Gesundheit wurde am vergangenen Sonntag vom Notfallteam anlässlich der Leistungsschau des HGV Zukunft Gschwend vorgestellt. Bei einem plötzlichen Herzstillstand wird der Betroffene sofort bewusstlos. Wenn jetzt nicht innerhalb von 5 Minuten gehandelt wird, ist ein Überleben des Patienten unwahrscheinlich. Die Gschwender Rettungsorganisationen Feuerwehr, DRK und DLRG haben sich zur Aufgabe gemacht, die notwendigen Maßnahmen: Prüfen! Rufen! Drücken! an 1000 Mitbürger bis Jahresende zu vermitteln. Vorgestellt wurde das ambitionierte Projekt von Jörg Assenheimer vom Notfallteam.  Bis zu den angestrebten 1000 Laienhelfern ist noch ein weiter Weg, doch das Konzept steht. Es werden Vereine, Dorfgemeinschaften und Betriebe angesprochen, die Übungseinheiten können vor Ort oder in den Schulungsräumen der Rettungsorganisationen gebucht werden. Der persönliche Zeitaufwand ist gering, in rund 15 Minuten kann jeder die Basismaßnahmen erlernen. Das Ziel ist klar: Die Zeit vom Eintreten des Notfalls bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes mit sinnvollen Maßnahmen zu überbrücken, damit das eine oder andere Menschenleben gerettet werden kann. Rund 75% dieser Notfälle geschehen im privaten Umfeld, also im Kreise von Familien, Freunden oder Kollegen. Werden Sie aktiv und nehmen Sie an den Schulungen teil!

-------------------------------------------------------- DLRG beim Notfallteam Gschwend -------------------------------------------------------- Anlässlich der Vorstellung des neuen Einsatzfahrzeugs wurde am 13. Oktober bei der Mehrzweckhalle Gschwend eine Rettungsübung in Kooperation von Feuerwehr und Notfallteam gezeigt. Mit im Einsatz: Michael Wendel, 1. Vorsitzender der DLRG Ortsgruppe Gschwend. Seit Anfang 2015 unterstützt auch Winfried Hofmann das Team.

Michael Wendel , hier im Bild, sowie Winfried Hofmann verstärken das Notfallteam Gschwend
Michael Wendel , hier im Bild, sowie Winfried Hofmann verstärken das Notfallteam Gschwend
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DLRG - Geschäftsstelle
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Die Kronenapotheke, mitten in Gschwend und nicht zu übersehen, ist die DLRG-Geschäftsstelle. Apotheker Klaus Goerner ist 2.Vorsitzender der DLRG und Geschäftsstellenleiter. Die Öffnungszeiten sind Mo - Sa. 8.00 bis 12.00 Uhr und Mo -Fr.14.00 bis 18.00 Uhr.
Mitgliedsbeiträge je Kalenderjahr: Jugendliche bis 18 Jahre: 25,00 € Erwachsene: 30,00 € Familien (Eltern mit Kinder bis 18 Jahren): 60,00 € Firmen + Körperschaften: 60,00 € ****************************************************************************** Die Mitgliedsbeiträge der DLRG können als Spende von der Einkommenssteuer abgesetzt werden. ****************************************************************************** Mitgliederstand 2014: 476 Personen, Firmen und Körperschaften. Die DLRG Gschwend ist die größte DLRG-Gruppe des Ostalbkreises! °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Die Vorstandschaft der DLRG Ortsgruppe Gschwend: 
Vorne sitzend v.l.n.r.: Marina Kunz, Anja Stümpfig, Leonie Dussling, Corinna Röther, Sandra Kleiner
Stehend v.l.n.r.: Klaus Goerner, Eckhard Hägele, Gerald Luther, Dennis Konietzny, Nadine Brenner, Achim Beißwenger, Adrian Stütz, Winfried Hofmann, Uwe Behnert, Manuel Munz, Michael Wendel.
Die Vorstandschaft der DLRG Ortsgruppe Gschwend:
Vorne sitzend v.l.n.r.: Marina Kunz, Anja Stümpfig, Leonie Dussling, Corinna Röther, Sandra Kleiner
Stehend v.l.n.r.: Klaus Goerner, Eckhard Hägele, Gerald Luther, Dennis Konietzny, Nadine Brenner, Achim Beißwenger, Adrian Stütz, Winfried Hofmann, Uwe Behnert, Manuel Munz, Michael Wendel.
Für den Inhalt der dieser Webseite ist Wolfgang Pfister verantwortlich, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der DLRG Gschwend.
Für den Inhalt der dieser Webseite ist Wolfgang Pfister verantwortlich, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der DLRG Gschwend.