Gemeinde Gschwend

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DLRG Gschwend - Trainingsmöglichkeit in Gaildorf -Rückblick Altpapiersammlung am 12. Septembger

 

Rückblick Altpapiersammlung am 12. September
Es hätte nicht besser laufen können: schönes Spätsommerwetter, drei LKW und drei Schlepper mit Anhänger im Einsatz, dazu ein Bagger, ein 25-köpfiges Helferteam und an den Straßen jede Menge Altpapier zur Abholung. Die erste Sammlung in der Corona-Zeit wurde routiniert und zügig durchgeführt, die vorgeschriebenen Maßnahmen zum Infektionsschutz wurden eingehalten. Insgesamt waren 7 Sammelcontainer bestellt und diese wären schon nach 3 Stunden randvoll gewesen, wäre nicht Benjamin Kugler vom Sandwerk Lang angerückt, der mittels einer großen Baggerschaufel die losen Papiere und voluminösen Kartonagen in die Container drückte, damit wieder Platz für die nächsten Lieferungen war. Es war überwältigend, wie sehr die Gschwender Bevölkerung diese zweite Sammelaktion des Jahres unterstützt hat, nicht nur mit Papier, sondern auch mit kleinen Aufmerksamkeiten in Form von Leckereien oder Getränken entlang der Sammelstrecken. Dafür möchte sich die DLRG auf diesem Wege ganz herzlich bedanken. Weiterer Dank gibt den Familien Hofmann und Förstner für die Traktoren mit Anhängern sowie den Firmen Munz und Kurz, Hagkling, Kühnle Waiko aus Fichtenberg sowie dem Team Kanadablockhaus aus Murrhardt für die LKW und Stefanie Schober für den Imbiss zwischendurch. Besonderer Dank an das Sandwerk Lang für den Radbagger und seinem virtuosen Fahrer Bejamin Kugler für die Hilfe bei der Beladung. Die nächste Altpapiersammlung ist am 28. November.

 

 


Trainingsmöglichkeit im Freibad Gaildorf
Die Stadt Gaildorf bietet der DLRG Gschwend ab kommenden Sonntag, 28. Juni die Möglichkeit, ihr Schwimm- und Rettungsschwimmtraining im Mineralfreibad am Kieselberg abzuhalten. Jeweils am Sonntagabend zwischen 18:30 – 20:30 Uhr können maximal 100 Schwimmerinnen und Schwimmer das große Schwimmbecken zu Übungszwecken benutzen. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 3,00 €, für Kinder 1,50 €; die Eintrittspreise sind von den Teilnehmern jeweils selbst zu bezahlen. Es ist zu beachten, dass die Teilnahme bis samstags um 12 Uhr per E-Mail vorab bei DLRG Vorstand Michael Wendel gebucht werden muss. Dieses Angebot gilt nur für Mitglieder der DLRG Gschwend. Ohne vorherige Anmeldung ist keine Teilnahme am Training möglich. Die DLRG Ortsgruppe Gschwend bedankt sich herzlich bei der Stadt Gaildorf für dieses Entgegenkommen. Michael.Wendel(@)Gschwend.dlrg.de

 

Sommersaison am Badsee

 

Seit Corona scheint die Welt manchmal auf dem Kopf zu stehen. Auch in Gschwend?

Scheinbar ja, wenn man nur auf die Kristallkugel blickt und die Umgebung ausblendet. Bei der blieb zwar vieles beim Alten, doch bei näherem Hinsehen sind auch hier sind die Auswirkungen der Pandemie erkennbar. Der Badseekiosk durfte erst Mitte Mai öffnen und das beliebte Sommerfest der DLRG musste ganz ausfallen. Auch die Rettungsschwimmer durften ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit auf Grund staatlicher Auflagen nicht nachgehen. Seit Mitte Juli ist die Badseewache nun erlaubt. Anja Stümpfig und Uwe Behnert, beide technischer Leiter/-in der DLRG Gschwend, mussten mit ihrem Team auf viele Trainingseinheiten wegen des geschlossenen Gschwender „Wasserreichs“ verzichten. Seit einigen Wochen können die Gschwender am Sonntagabend das Gaildorfer Freibad zu Trainingszwecken nutzen, was auch rege angenommen wird. Vor Beginn der Wachsaison wurden die Wachleiter zusätzlich an zwei Terminen auf das Verhalten bei Rettungseinsätzen, Erste Hilfe - Maßnahmen und Reanimationen in Hinblick auf die Vermeidung von Corona – Infektionen geschult. Der See selbst zeigt sich indes von seiner besten Seite; die Wasserqualität war bei den Messungen des Gesundheitsamtes stets gut. Das heiße Sommerwetter brachte in den letzten tagen viele Gäste an den See, ohne dass das Areal überlaufen war. Und das, so hoffen alle für die Sicherheit Verantwortlichen, möge bis zum Ende der Badesaison im September auch so bleiben.

Hallenbad voraussichtlich bis 13. September geschlossen

Trotz der Lockerung des Landes Baden-Württemberg bezüglich der Öffnung von Frei- und Hallenbäder bleibt das "Wasserreich" Gschwend weiterhin geschlossen. Leider kann die DLRG Ortsgruppe Gschwend deshalb die im Februar begonnenen Schwimm- und Rettungsschwimmkurse nicht weiterführen, geschweige denn erfolgreich zu Ende führen. Laut Info der Gemeindeverwaltung soll der Badebetrieb am 14. September eingeschränkt beginnen.

Ratschlag für Ersthelfer - Reanimation im Umfeld der Corona-Pandemie
Auch in Zeiten der Covid-19 Pandemie kommt es zu Fällen, bei welchen Menschen einen akuten Herzstillstand erleiden. Sofortige Hilfe ist für das Überleben des Patienten unverzichtbar, bei maximaler Sicherheit für die Ersthelfer, seien es Laien oder medizinisches Fachpersonal. Der Vorstand des „ Deutschen Rates für Wiederbelebung/German Resuscitation Council (GRC)“ hat die Problematik in Zusammenhang mit der Covid 19 – Krise ausführlich erörtert und Empfehlungen ausgesprochen
In den oberen Atmungsorganen eines betroffenen Patienten können Aerosole, feine Wassertröpfchen, entstehen, welche bei einer Reanimation mit Herzdruckmassage und Atemspende freigesetzt werden können; eine mögliche Infektionsquelle durch Covid 19  für Ersthelfer. Folgende Maßnahmen sollen das Risiko weitgehend minimieren und gleichzeitig den betroffenen Patienten die bestmögliche Hilfe zuteil werden lassen. Punkt 1: Prüfen. Folgt nach deutlichem Ansprechen der bewusstlosen Personen keine Reaktion, muss die Atemtätigkeit geprüft werden. Entgegen der bislang geltenden Lehrmeinung soll sich der Ersthelfer nicht dem Gesicht dem Patienten nähern. Um eine möglich Atemtätigkeit festzustellen, ist lediglich der Nacken zu überstrecken, das Kinn anzuheben und der Brustkorb zu beobachten. Wenn  keine Brustkorbbewegungen erkennbar sind, ist von einem Atemstillstand auszugehen. In diesem Fall folgt Punkt 2: Rufen. Der Rettungsdienst muss unter der Notrufnummer 112 sofort verständigt werden.  Auch wenn es in dieser Situation möglicherweise schwer fällt: warten auf mögliche Rückfragen durch die Rettungsleitstelle. Danach folgt Punkt 3: Der Ersthelfer muss unverzüglich mit der Herzdruckmassage beginnen. Hierbei ist zu beachten, dass sich bei Wiederbelebungsmaßnahmen durch Laien und Ersthelfer an unbekannten Personen lediglich die Herzdruckmassage und, sofern verfügbar, Automatische Externe Defibrillatoren (AED) zum Einsatz kommen. Auf die Atemspende soll gänzlich verzichtet werden, auch wenn die Sprachsteuerung des AED diese empfiehlt. Das Gesicht des Patienten sollte dabei durch ein Tuch oder ein leichtes Kleidungsstück abgedeckt werden, um den Kontakt mit möglichen Aerosolen zu verhindern. Bei Personen aus dem häuslichen Umfeld wie Familienmitglieder, ist durch das enge Zusammenleben von einer eher geringen Covid 19 Infektion auszugehen, eine Atemspende kann situationsbezogen durchgeführt werden. Sind mehrere ausgebildete Helfer vor Ort, sollten sich diese nach einigen Minuten in der Reanimation abwechseln; nur so hat ein Patient mit Herstillstillstand eine reelle Überlebenschance. Die Reanimation muss bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes gewährleitet sein.

Herzdruckmassage durchführen, das Gesicht des Patienten mit einem leichten Tuch oder Kleidungsstück abdecken, um einen Kontakt mit Aerosolen des Patienten zu vermeiden
Herzdruckmassage durchführen, das Gesicht des Patienten mit einem leichten Tuch oder Kleidungsstück abdecken, um einen Kontakt mit Aerosolen des Patienten zu vermeiden

Die Eindämmung von Coronaerkrankungen geht uns alle an


Um Infektionen mit dem Corona-Virus zu vermeiden, ist der Kontakt zu anderen Personen auf das unbdedingt nötige beschränken. Für Mitglieder einer Rettungsorganisation wie der DLRG, ob passiv oder aktiv, gilt das ganz besonders.
Bitte beachten Sie folgende Empfehlungen:
Im Privaten Bereich und in der Öffentlichkeit:

  • zu Hause bleiben, wann immer möglich
  • unnötige Reisen absagen
  • nur für Versorgungsgänge rausgehen
  • Abstand von 2 Metern zu anderen Personen halten
  • private Kontakte reduzieren oder ohne direkten/persönlichen Kontakt nutzen (Telefon, Internet etc.)
  • Risikogruppen durch Familien- und Nachbarschaftshilfe versorgen
  • Umgang mit Erkrankten im Haushalt festlegen (Schlafen und Aufenthalt in getrennten Zimmern, Mahlzeiten getrennt einnehmen, räumliche Trennung von Geschwisterkindern)
  • gemeinschaftliche Aktivitäten absagen
  • enge Begrüßungsrituale vermeiden (Küsschen, Händeschütteln)
  • Hände regelmäßig waschen – insbesondere, wenn man mit kranken Menschen Kontakt hatte, bevor man Essen zubereitet, auf der Toilette war oder wenn man geniest oder sich die Nase geputzt hat.
  • Die Hände unter fließendes Wasser halten, die Temperatur des Wassers ist egal,
  • aber man sollte die Hände gründlich einseifen – vor allem auch in den Zwischenräumen der Finger und unter den Fingernägeln.
  • Danach die Hände unter fließendem Wasser abwaschen,
  • das dauert insgesamt etwa 20 bis 30 Sekunden.
  • Danach die Hände gut abtrocknen,
  • zu Hause hat am besten jeder sein eigenes Handtuch.

Wer niest, sollte Abstand halten zu Menschen von mindestens 2 Metern

  • Am besten nutzt man Einwegtaschentücher
  • und entsorgt sie gleich.
  • Wer Stofftaschentücher benutzen möchte, sollte sie bei 60 Grad waschen.
  • Ist kein Taschentuch in der Nähe: In die Armbeuge niesen (gilt auch für husten)
  • und dabei von den Menschen in der Nähe abdrehen.
  • Danach: Hände waschen.
Quelle: www.swr3.de

 

 

 

Eine lebensrettende Initiative des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten e. V. und weiterer Institutionen unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Gesundheit wurde am vergangenen Sonntag vom Notfallteam anlässlich der Leistungsschau des HGV Zukunft Gschwend vorgestellt. Bei einem plötzlichen Herzstillstand wird der Betroffene sofort bewusstlos. Wenn jetzt nicht innerhalb von 5 Minuten gehandelt wird, ist ein Überleben des Patienten unwahrscheinlich. Die Gschwender Rettungsorganisationen Feuerwehr, DRK und DLRG haben sich zur Aufgabe gemacht, die notwendigen Maßnahmen: Prüfen! Rufen! Drücken! an 1000 Mitbürger bis Jahresende zu vermitteln. Vorgestellt wurde das ambitionierte Projekt von Jörg Assenheimer vom Notfallteam.  Bis zu den angestrebten 1000 Laienhelfern ist noch ein weiter Weg, doch das Konzept steht. Es werden Vereine, Dorfgemeinschaften und Betriebe angesprochen, die Übungseinheiten können vor Ort oder in den Schulungsräumen der Rettungsorganisationen gebucht werden. Der persönliche Zeitaufwand ist gering, in rund 15 Minuten kann jeder die Basismaßnahmen erlernen. Das Ziel ist klar: Die Zeit vom Eintreten des Notfalls bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes mit sinnvollen Maßnahmen zu überbrücken, damit das eine oder andere Menschenleben gerettet werden kann. Rund 75% dieser Notfälle geschehen im privaten Umfeld, also im Kreise von Familien, Freunden oder Kollegen. Werden Sie aktiv und nehmen Sie an den Schulungen teil!

-------------------------------------------------------- DLRG beim Notfallteam Gschwend -------------------------------------------------------- Anlässlich der Vorstellung des neuen Einsatzfahrzeugs wurde am 13. Oktober bei der Mehrzweckhalle Gschwend eine Rettungsübung in Kooperation von Feuerwehr und Notfallteam gezeigt. Mit im Einsatz: Michael Wendel, 1. Vorsitzender der DLRG Ortsgruppe Gschwend. Seit Anfang 2015 unterstützt auch Winfried Hofmann das Team.

Michael Wendel , hier im Bild, sowie Winfried Hofmann verstärken das Notfallteam Gschwend
Michael Wendel , hier im Bild, sowie Winfried Hofmann verstärken das Notfallteam Gschwend
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DLRG - Geschäftsstelle
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Die Kronenapotheke, mitten in Gschwend und nicht zu übersehen, ist die DLRG-Geschäftsstelle. Apotheker Klaus Goerner ist 2.Vorsitzender der DLRG und Geschäftsstellenleiter. Die Öffnungszeiten sind Mo - Sa. 8.00 bis 12.00 Uhr und Mo -Fr.14.00 bis 18.00 Uhr.
Mitgliedsbeiträge je Kalenderjahr: Jugendliche bis 18 Jahre: 25,00 € Erwachsene: 30,00 € Familien (Eltern mit Kinder bis 18 Jahren): 60,00 € Firmen + Körperschaften: 60,00 € ****************************************************************************** Die Mitgliedsbeiträge der DLRG können als Spende von der Einkommenssteuer abgesetzt werden. ****************************************************************************** Mitgliederstand 2014: 476 Personen, Firmen und Körperschaften. Die DLRG Gschwend ist die größte DLRG-Gruppe des Ostalbkreises! °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Die Vorstandschaft der DLRG Ortsgruppe Gschwend: 
Vorne sitzend v.l.n.r.: Marina Kunz, Anja Stümpfig, Leonie Dussling, Corinna Röther, Sandra Kleiner
Stehend v.l.n.r.: Klaus Goerner, Eckhard Hägele, Gerald Luther, Dennis Konietzny, Nadine Brenner, Achim Beißwenger, Adrian Stütz, Winfried Hofmann, Uwe Behnert, Manuel Munz, Michael Wendel.
Die Vorstandschaft der DLRG Ortsgruppe Gschwend:
Vorne sitzend v.l.n.r.: Marina Kunz, Anja Stümpfig, Leonie Dussling, Corinna Röther, Sandra Kleiner
Stehend v.l.n.r.: Klaus Goerner, Eckhard Hägele, Gerald Luther, Dennis Konietzny, Nadine Brenner, Achim Beißwenger, Adrian Stütz, Winfried Hofmann, Uwe Behnert, Manuel Munz, Michael Wendel.
Für den Inhalt der dieser Webseite ist Wolfgang Pfister verantwortlich, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der DLRG Gschwend.
Für den Inhalt der dieser Webseite ist Wolfgang Pfister verantwortlich, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der DLRG Gschwend.