"Der große Tisch des Friedens" steht im Mittelpunkt des Walderlebnispfades "weiterweg". Der 16 m lange Tisch mit 55 Sitzplätzen, davon 6 für Rollstuhlfahrer, wurde aus einem Douglasienstamm hergestellt. Hier, wie an den weiteren 9 Stationen, zeigt eine Infotafel eine Lebensweisheit und eine zweite einen christlichen Text. Besucher können dadurch über die zentralen Lebensfragen nachdenken.

Der "weiterweg" ist eine Mischung aus Naturerlebnis, Kunstpfad und Besinnungsweg.
An 10 Stationen werden die Besucher inspiriert über zentrale Fragen des Lebens nachzudenken. Acht davon sind durch einen rollstuhlfreundlichen geschotterten Waldweg miteinander verbunden. Er ist durch lilafarbene Symbole gekennzeichnet. Die erste Hälfte des Weges weist nur geringes Gefälle auf, der zweite Teil führt durch eine Senke mit geringen bis mittleren Steigungen.
Die Initiatoren des Weges von der Graf-Pückler-Stiftung haben bei allen Kunstwerken des Tübinger Künstlers Martin Burchard auf eine Durchfahrtsbreite von 90 Zentimetern geachtet. An den Stationen des Erlebnispfades stehen Kunstwerke mit jeweils zwei Texttafeln.
Der "weiterweg" wurde durch die Graf von Pückler und Limpurg’sche Wohltätigkeitsstiftung im eigenen Wald realisiert. Die künstlerische Konzeption und die Gestaltung der Stationen erfolgten durch den Tübinger Künstler Martin Burchard. (www.atelier-burchard.de)
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